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Glossar

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W XYZ

A
Active Directory
Verzeichnisdienst von Windows 2000. Ein Verzeichnisdienst speichert sämtliche Objekte eines Netzwerkes und stellt zugleich die entsprechenden Funktionalitäten zur ihrer Nutzung bzw. Verwaltung bereit. Ein Netzbenutzer erlangt über eine Anmeldung Zugriff auf sämtliche Ressourcen des Netzwerkes, wenn er denn über die notwendigen Berechtigungen verfügt.
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B
BROWSER
Programm, dass HTML-Dateien am Bildschirm anzeigt. Der Browser löst die Befehle auf. Am Bildschirm stellt er dann die Elemente in ansehbarer Form dar.
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C
CCITT Gruppe III/IV
Normiertes Komprimierungsverfahren (auch Fax G 4 genannt), nach dem Faxe, aber auch Dokumente im Archivierungsbereich komprimiert werden, um die Dateigröße wesentlich zu reduzieren.
CD-R (Compakt Disc Recordable)
einmal vom Anwender beschreibbare CD, z. B. zur Datensicherung
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D
.net (Sprich: dot net)
Strategie und Programmierplattform von Microsoft, unabhängig von bestimmten Programmiersprachen und Ausgabegeräten im Internet verteilte Dienste "on demand" zusammenzuführen. Motto: any place, any time, any device.
DHCP
Das DHCP (Dynamic Host Configuration Protocol) ist der Nachfolger vom BOOTP. Es dient zur Konfiguration eines Rechners während der Bootphase. Das wesentlichste Merkmal besteht darin, daß der Rechner beim Booten seine IP-Adresse im Netz anfragen kann. Dabei kann er eine Adresse aus einem freien Pool erhalten oder gleiche statische Zuweisungen vornehmen. Zudem sind noch zahlreiche weitere Möglichkeiten sinnvoll. So kann der Proxy-Server für den Webbrowser zugewiesen werden oder natürlich auch die DNS-Konfiguration gewählt werden.
DNS
Das DNS (Domain Nameserver System) stellt die größte verteilte hierachische Datenbank im Internet zur Verfügung. Ohne dieses System würde die Namenssuche im Internet nicht funktionieren. Unter UNIX ist dieses System schon lange ein Standard. Unter Windows erhält es erst unter Windows 2000 seine Bedeutung.
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E
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F
Firewall
Heute wird zwischen echten Firewalls und sogenannten Personal-Firewalls unterschieden. Eine echte Firewall stellt immer einen einzelnen, nicht anderweitig benutzten Rechner dar, der mit mindestens zwei Netzwerken verbunden ist. Zwischen diesen Netzwerken kann dann die Firewall entscheiden, WER mit WEM WAS kommunizieren darf. So können bestimmte Absender oder Empfänger für genau definierte Ports verboten werden. Häufig wird auch der NAT (Network Adress Translation) Mechanismus eingesetzt. Mit Firewalls werden in industriellen Bereichen sogenannte DMZ (Demilitarisierte Zonen) eingerichtet.
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G
Gruppenrichtlinien
In Windows 2000 vom Administrator zentral erstellte Vorgaben für Computer und Benutzer, die Domänen, Standorten und Organsiationseinheiten zugewiesen werden.
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H
Hochverfügbarkeit
Bereitstellung von IT-Systemen mit den geringstmöglichen Unterbrechungen durch Wartungsarbeiten/Reparaturen, Updates, Installation neuer Software, Fehler in Hardware, Software u.ä. Hochverfügbarkeit wird u.a. durch redundante Strukturen realisiert. Die Grundanforderung an Verzeichnisdienste ist die Formel 7 x 24 (Tage mal Stunden). Microsoft hat die Verfügbarkeitsanforderung an Hardwarehersteller im Datacenter Server Program mit 99,9 % definiert.
Kategorien Hochverfügbarkeit:
99% = 14 Min Downtime/ Tag
99,9% = 1,4 Min Downtime/ Tag
99,99% = 52,5 Min Downtime/ Jahr
99,999% = 5,2 Min Downtime/ Jahr = "Fehlertolerant"
In dem hier besprochenen Zusammenhang kann auch IntelliMirror als Komponente der Hochverfügbarkeit bewertet werden: ganz gleich an welchem Rechner sich der Benutzer anmeldet, immer stehen ihm seine Anwendungen, Einstellungen und Daten zur Verfügung.
HTTP
Das Hypertext Transferprotokoll stellt die Basis für das WWW (World Wide Web) dar. Dieses Protokoll regelt die Formalitäten, wie Server und Webbrowser Daten austauschen. Dabei werden meist sogenannte HTML Seiten übertragen.
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I
Image
Kopie eines Dokumentes als Grafik, welches digital im Rechner abgelegt und verarbeitet werden kann.
Index
Merkmale, mit denen man Dokumente versehen kann, um eine spätere Wiederauffindbarkeit zu gewährleisten oder zu beschleunigen
Interpreter
Ein Interpreter ist ein Programm, welches ihm bekannte (Klartext-) Anweisungen annimmt, interpretiert und in Maschinensprache (für das jeweilige Betriebssystem aufbereitete Anweisungen) umwandelt. Diese für Menschen nur sehr umständlich zu entziffernde Übersetzung wird dann an das Betriebssystem zur Ausführung übergeben.
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J
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K
Kerberos
Am Massachusetts Institute of Technoloy (Boston) entwickeltes Authentifizierungsprotokoll, das in der Version 5 bei Windows 2000 als Standard eingesetzt wird.
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L
LDAP
Lightweight Directory Access Protocol: Verzeichnisdienstprotokoll, auf dessen Basis Netzwerkanwendungen und Betriebssysteme Daten austauschen (z.B. MS Exchange und Active Directory). Auf Basis von LDAP kann der Windows 2000-Verzeichnisdienst prinzipiell mit allen LDAP-fähigen Anwendungen interagieren.
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M
MDB
Dateiformat einer Accessdatenbank
Multimasterreplikation
Im Unterschied zu NT-Domänen (Single Master) gibt es in windows 2000-Domänen keinen Primären Domänencontroller (PDC). Die Domänencontorller in einem Active Directory-Netz verhalten sich als Peers (Multimaster), d.h. sie verteilen untereinander per Replikation vollständige Kopien ihrer Anmeldeinformationen und Verzeichnisdaten.
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N
NAT
Bei einer NAT (Network-Adress-Translation) geht es um einen Mechanismus, der das gesamte private Netz hinter seinen öffentlichen Adressen "versteckt". Somit ist also ein Zugriff von außen nicht mehr möglich.
Novell Directory Services
Verzeichnisdienst der Firma Novell; die aktuelle Version ist NetWare 6.
NTLM
NT LAN Manager: Standardauthentifizierungsprotokoll unter Windows NT. Im Gegensatz zu Kerberos wird hierbei das Anmeldepasswort als Challenge verschlüsselt über das Netzwerk gesendet.
Netzwerkprotokoll
Ein Netzwerkprotokoll beschreibt die Art und Weise wie Computer in einem Netzwerk untereinander Informationen austauschen. So beschreibt z.B. das HTTP- Protokoll wie das Abrufen einer Webseite aus dem Internet statt zu finden hat, das FTP-Protokoll beschreibt eine bestimmte Methode Dateien durch das Internet von einem zum anderen Computer zu transferieren, und im SMTP- Protokoll wurde festgelegt wie eine EMail- Nachricht durch das Internet vom Absender zum Empfänger geleitet wird. Netzwerkprotokolle sind die Grundlage dafür, das verschiedenste Computer und Programme miteinander in einem Netzwerk kommunizieren können. Sie stellen quasi die gemeinsame Sprache dar.
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O
OCR
Optical Character Recognition, optische Zeichenerkennung, d. h. Programme, die Images wieder in editierbaren Text zurückverwandeln
ODBC
ODBC ist die Abkürzung von Open Database Connectivity (Konnektivität für offene Datenbanken). Dabei handelt es sich um eine Schnittstelle, die es Anwendungen erlaubt, Daten unter Verwendung von SQL in Datenmanagementsystemen abzurufen. Dank einer solchen Schnittstelle kann ein Entwickler Anwendungen entwickeln, kompilieren und ausliefern, die nicht für spezielle Datenbankmanagementsysteme ausgelegt sind. Dies wird auch als Interoperabilität bezeichnet.
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P
Passport
Microsoft Anmelde- und Zertifikationssystem mit einen Standard für das Sammeln von persönlichen Daten für den Einkauf oder das Spielen im Internet. Das Prinzip ähnelt dem von Payback-Karten im Kreditbereich genutzten Vorgehen.
PPTP
Das Point to Point Tunneling Protokoll ist eine einfache VPN- Lösung ohne Verschlüsselung.
Port
Virtueller Anschluß für eine IP-Verbindung. Verschiedene Standard-Ports sind typischerweise bestimmten Programmen (Servern) zu geordnet. Z.B. horcht der Web-Server am Port 80.
Proxy
Bei einem Proxy wird nicht nur eine Filterung anhand der IP-Adressen oder des Ports vorgenommen, sondern auch eine Filterung an Hand des Datenstroms. Daher gibt es für jedes Anwendungsprotokoll (wie http, ftp, smtp, pop usw.) eine Proxy- Software. So ist es zum Beispiel möglich, Anhänge aus e-Mails zu filtern, den Dateitransfer via ftp zu reglementieren und den Zugriff auf diverse Web-Seiten einzuschränken. Außerdem lassen sich Protokolle über den Datenverkehr anlegen, welche spätestens im Ernstfall von Bedeutung sind. Versteht die Proxy-Software auch noch reguläre Ausdrücke, dann stellen Sie eine mächtige Barriere dar. Vorrausgesetzt sie werden auch eingesetzt. Auch hier ist das Austesten der Konfiguration angebracht.
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Q
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R
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S
Skalierbarkeit
Rechentechnisch bezieht sich der Begriff auf die Möglichkeit, den Softwareeinsatz (Anwendungen, Betriebssysteme) mit der Hardwareleistung zu maximieren bzw. zu minimieren. Im verbreiteten Sprachgebrauch sind technisch-technologische Möglichkeiten gemeint, auf veränderte Ansprüche bzw. erhöhte Anforderungen flexibel zu reagieren, z.B. durch Speichererweiterungen in Cluster-Systemen.
SQL
SQL steht für Structured Query Language (etwa: Strukturierte Abfragesprache), ein System zum Verwalten, Strukturieren und Abrufen von Daten, die in einer Datenbank gespeichert sind. SQL ist eine Computersprache, die Ihnen den Dialog mit einem speziellen Datenbanktyp ermöglicht, der relationalen Datenbank.
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T
TWAIN
Standardisiertes Schnittstellenmodell, nach dem die meisten Scanner arbeiten und Grundlage dafür, nahezu beliebige Scanner an beliebige Programme anzuschließen.
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U
top

V
VPN
Virtual Private Networks (VPN) stellen die beste Möglichkeit dar, Firmen-Teilnetze über das Internet zu verbinden. Dabei wird ähnlich einer RAS Lösung (Remote Access Server) ein privater Kommunika- tionstunnel zwischen den Netzwerken hergestellt. Dieser kann dann durch Extra-Hardware zusätzlich verschlüsselt werden. Dabei ist ein solcher Tunnel völlig transparent. Das heißt, es hat den Anschein, als seien die verbundenen Netze in einem gemeinsamen Netz.
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W
Web-Server
Der Web-Server stellt ein im Hintergrund laufendes Programm dar. Unter UNIX werden diese Dämonen und unter Windows Services genannt. Der Web-Server ist heute mehr als nur ein Programm, welches HTML-Seiten zum Abruf bereit stellt. So werden oft serverseitige Programme und Filter ausgeführt, welche die gewünschten HTML-Seiten erst erstellen. Dabei werden die Daten meist aus Datenbanken gelesen. Beispiele für solche Techniken stellen das CGI (Common Gateway Interface), JSP (Java ServerPages), ASP (Active ServerPages) und PHP dar.
Win16
Ist die Bezeichnung für das 16-Bit-Subsystem von Windows. Als hauptsächlicher Bestandteil von Windows 3.1 und Windows für Workgroups (WfW), ist es als Subsystem immer noch unter Windows 95/98/ME und Windows NT/2000/XP verfügbar.
Win32
Die erweiterte 32-Bit API wurde mit Windows 95 eingeführt und unter allen späteren Systemen lediglich erweitert.
Win32S
Ist die Bezeichnung einer Untermenge der Win32-API, um die Ausführung von 32-Bit-Anwendungen in Windows 3.x zu ermöglichen.
Windows for Workgroups 3.11 (WfW)
Windows for Workgroups stellt eine grafische Oberfläche, genannt Windows 3.11 und Peer-to-Peer Netzwerkfunktionalitäten, bereit. Damit wurde erstmals ein Arbeiten im Netzwerk mit windowseigenen Funktionen möglich. So z.B. gemeinsame Druckerverwendung oder der Zugriff auf eine Festplatte einer anderen Arbeitsstation.
Windows 95
Windows 95 war der Nachfolger der Windows 3.X Versionen. DOS und Windows wurden zu einem Paket gebündelt, und wesentliche Gerätetreiber in eine neuen 32-Bit Architektur gefasst (Win32). Natürlich wurde die Benutzeroberfläche neu gestaltet und diente dann allen späteren Microsoft Betriebssystemen Produkten als Grundlage.Der wesentliche Aufbau wurde dem Betriebssystem NextStep entliehen.
Windows ME (Windows "Millennium Edition")
Windows ME wurde im Jahr 2000 der Nachfolger von Windows 98 und gilt als das Letzte auf DOS basierende Betriebssystem. Die Benutzeroberfläche ist an Windows 2000 angelent.Es wurde nur veröffentlicht, da die Spieleunterstützung von Windows 2000 nicht ganz erwartungsgemäß funktionierte.
WindowsCE
Diese Windows-Variante ist speziell für Embedded Systems entworfen worden. Dort teilten sich vorher nur PalmOS und Linux den Markt.Es ist verfügbar für Handys, Handhelds, PDAs, Tablett PCs und Set-Top-Boxen.
Windows NT 4.0(Windows New Technology)
Die 1996 von Microsoft entwickelte Workstation Version des 32-Bit-Betriebssystems, zielte als erstes Betriebssystem von MS auch auf die UNIX Konkurenz. Es ist multiprozessorfähig (SMP) und unterstützt ein Dateisystem mit einer Rechtevergabe (NTFS). Windows NT ist nicht nur für Intel(80x86) Architekturen verfügbar, sonder auch für Dec(Alpha), Motorola(PPC) oder SGI(MIPS) Workstations. Die Benutzeroberfläche der Version 4 entspricht weitgehend der Windows 95 Oberfläche. Mit der erst 1998 veröffentlichten Server Version, wurde das Produkt auch für die Infrastrukturen von Unternehmen insbesondere auch im Hinblick auf das Microsoft Backoffice interessant.
Windows 2000
Windows 2000 wurde als neuer Name für die 5er Version von Windows NT eingeführt. Dabei wurden von Microsoft diesmal gleich eine gewisse Versionsvielfalt geschaffen.
  • Windows 2000 Professional für Arbeitsplatzrechner,
  • Windows 2000 Server für Arbeitsgruppen-Server,
  • Windows 2000 Advanced Server für Firmen-Server, und
  • Windows 2000 DataCenter Server für Midframe-Server
Besondere Merkmale sind verbesserte Netzwerkfunktionalitäten im Bereich um TCP/IP, ein neues Domänen Konzept basierend auf dem Verzeichnisdienst "Active Directory", verbesserte Geräteunterstützung vorallem in den Bereichen USB, Firewire und Multimedia.
Windows XP (Windows eXPerience)
Windows XP kam 2001 auf den Markt, und gründet weitgehend auf Windows 2000. Es versucht die Integration der Linien von Windows 95/98/Me auf der einen und Windows NT/2000 auf der anderen Seite. So werden unterschieden
  • Windows XP Home für Heimcomputer,
  • Windows XP Professional für Arbeitsplatzrechner,
Wichtige neue Funktionen sind die Remote-Unterstützung und erweiterte Netzeigenschaften. Im Zusammenhang mit .NET ist Windows XP bereits mit der Laufzeitumgebung von .NET gerüstet. Abschreckend sind die neuen Lizensierungsvorstellungen und das Zusammenwirken mit den Software-Keys.
Workflow
Automatisierung fest vorgegebener Arbeitsabläufe und den dazugehörigen Geschäftsvorfällen mit Hilfe von Softwarekomponenten.
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XYZ
XML (eXtensible Markup Language)
XML ist ein geeignetes Format zum Datenaustausch zwischen verschiedenen Programmen und verschiedenen Plattformen. Es handelt sich um ein selbsterklärendes Dateiformat mit spezieller Struktur.
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